Reviews
09.05.2008 / Gottfried
Unspektakuläre , aber aufmerksame Betrachtungen
"Netzkarte" spielt zunächst in den 70er Jahren der alten BRD und handelt von dem kurz vor dem Examen stehenden Pädagogikstudenten Reuter, der mittels Netzkarte relativ wahllos durch das Bundesbahnland fährt. Das paßt zu ihm, der sich "nicht festlegen" kann und auch die Entscheidung e...
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11.12.2004 / Olivia Deuter / Bayern
Mäßig!
Ich habe Sten Nadolnys Roman "Netzkarte" für den Deutschunterricht (12. Klasse Berufsoberschule) lesen "müssen". Als Hausaufgabe sollten wir eine Rezension über das Buch schreiben. Hier also meine Bewertung:
Ole Reuter, Ich-Erzähler und Protagonist des Buches, macht sich mit einer... [> more]
26.07.2002
Langatmig, kraftlos, uninspirierend
Wer "Er oder ich" von Nadolny gelesen hat weiß, daß "Netkarte" der spirituelle Vorgänger jenen Buches ist. "Netzkarte" bleibt aber weit hinter dem hohen, ironisch zugespitzten Niveau des späteren Werkes zurück, wohl weil sich der Autor damals noch im Stadium der ersten litera...
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The book "Netzkarte" belongs to the following genres:
Belletristik Erzählungen Romane Deutsche Belletristik Roman, Erzählung
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About Sten Nadolny
Sten Nadolny, (born 29 July 1942 in Zehdenick, Province of Brandenburg) is a German novelist. His parents, Burkhard and Isabella Nadolny, were also both writers.
Life
Nadolny grew up in the town of Traunstein, in Upper Bavaria. After receiving his Abitur, he studied history and political science in Munich, Göttingen, Tübingen and Berlin. Nadolny received his PhD in 1976 at the Free University of Berlin. His dissertation was on German disarmament diplomacy at the 1932/33 Geneva Conference shortly before Hitler came to power. Nadolny's grandfather, Rudolf Nadolny, had in fact led the German delegation.
Nadolny worked for about a year as a history teacher before entering the film industry as a production manager, an experience he wrote about in his first novel, the semi-autobio...