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Über "Althalus"
Seit dem großen Erfolg seiner fünfbändigen
Belgariad-Saga gehört David Eddings zu den beliebtesten Autoren der modernen Fantasy. Galt es bisher als sein Markenzeichen, keine Serie unter drei bis fünf Bänden zu schreiben, überrascht er seine Fans jetzt mit einem in sich abgeschlossenen Roman aus einer neuen Welt mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur.
Althalus ist ein Dieb und Schurke, der zu allem bereit ist. Als er einmal wieder dringend Geld benötigt, nimmt er den Auftrag an, ein Buch zu stehlen -- ein Buch, das so selten ist, dass er zuvor noch nie etwas von ihm gehört hat. Er findet es im Haus am Ende der Welt und muss sich von einer sprechenden Katze erklären lassen, wovon es handelt: von der Schöpfung aller Dinge. Als Althalus das Haus schließlich verlässt, hat er seine Meinung hinsichtlich seiner ursprünglichen Auftraggeber geändert. Mit grimmiger Entschlossenheit versammelt er eine Reihe von Gefährten um sich, um den Kampf zur Rettung der Welt aufzunehmen.
Wie die bisherigen Romane von David Eddings handelt Althalus in erster Linie von zwischenmenschlichen Beziehungen. Dabei erinnern Althalus und seine Kampfgenossen etwas zu sehr an die Figuren der Belgariad-Saga. Der theologische Rahmen ist nicht ganz so differenziert ausgearbeitet, wie man es gewohnt ist. Statt der Vielzahl von Göttern in früheren Werken müssen die Leser jetzt mit nur dreien Vorlieb nehmen. Dem entspricht auch der Mangel an ernsthaften Konflikten: Allzu leicht überwinden die Helden auch die schwierigsten Hindernisse, die Schurken scheinen von geradezu peinlicher Einfallslosigkeit.
Wer bisher noch nichts von David Eddings gelesen hat, sollte es auf jeden Fall erst einmal mit Kind der Prophezeiung probieren. Seine Fans sollten ihm Althalus nicht allzu übel nehmen und auf den Beginn einer neuen Serie hoffen. --Felix Darwin
Rezensionen
11.11.2007 / Antje Bayerlein
Fantastisch
Ich maße mir nicht an, den Autor und seine Werke gut zu kennen, da es das erste Buch von Eddings ist, welches ich gelesen habe. Gleichwohl hat es einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die fantastischen Elemente gepaart mit den "zarten Liebesbanden", die im Buch geknüpft werden, sind wunder...
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19.09.2007 / swanpride
Das kommt mir doch bekannt vor...
An sich ist das Buch nicht schlecht...nicht besonders tiefsinnig, aber man kann sich gut damit amüsieren. Wer allerdings Eddings Werke gut kennt, gewinnt schnell den Eindruck, dass er das alles doch schon mal gelesen hat.
Wir haben:
1. Eine Göttin, die sich mal eben einen Mann f...
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02.03.2007 / Sister Wolf / Dresden
den stern nicht wert
Begeistert von der Elenium-Trilogie habe ich dieses Buch gekauft und es bitter bereut. Selten habe ich so oft während des Lesens daran gedacht, es "in die Tonne zu hauen". Ein interessanter Anfang, dann gähnende Langeweile und ein lahmes Ende, dafür endloses, kaum spannendes Schlachtengeplän...
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Das Buch "Althalus" gehört in folgende Genres:
Belletristik Fantasy Science Fiction Science Fiction/Fantasy Amerikanische Belletristik
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Über David Eddings
David Eddings (* 7. Juli 1931 in Spokane, Washington; † 2. Juni 2009) war ein US-amerikanischer Fantasy-Autor. Seine Frau Leigh Eddings († 28. Februar 2007) hat an vielen seiner Bücher mitgewirkt, wird aber erst in den späten Werken als Co-Autor erwähnt.
Leben
Eddings wuchs am Puget Sound im amerikanischen Bundesstaat Washington auf. In der Zeit von 1954 bis 1956 diente er bei der US Army. Er erwarb 1954 am Reed College den akademischen Grad eines Bachelor of Arts und 1961 an der University of Washington den des Master of Arts. Am 27. Oktober 1962 heiratete er seine Frau Judith Leigh Schall. Bevor er zum Autor wurde, arbeitete er für die US-Streitkräfte und den Flugzeughersteller Boeing.
Er lebte bis zu seinem Tod in Carson City, Nevada.
Werk
Eddings' erste Büche...